Max2 haben in Ihrem neuen Mercedes-Benz SLS AMG beim dritten Rennwochenende des ADAC GT Masters ihren zweiten Saisonsieg eingefahren. Die Mercedes-Benz-Piloten fuhren ein souveränes Rennen und siegten mit einem Vorsprung von 13,8 Sekunden auf den Porsche 911 von Robert Renauer und Norbert Siedler. Die von der Pole Position gestartete Corvette von Titelverteidiger Daniel Keilwitz und Oliver Gavin lag in der ersten Rennhälfte an der Spitze und kam nach einem Problem beim Boxenstopp auf Rang drei ins Ziel.

Buhk legt sich mit gutem Start Grundlage zum Sieg

Buhk legte den Grundstein zum Sieg mit einem perfekten Start. Von Position sechs aus schob der Norddeutsche sich noch vor der ersten Kurve auf Platz zwei hinter die Corvette von Keilwitz. Buhk folgte dem ADAC GT Masters-Champion über die gesamte erste Rennhälfte und konnte kurz vor dem Fahrerwechsel direkt zu Keilwitz aufschließen, als der Corvette-Pilot auf zwei Konkurrenten auflief und einen Vorsprung von drei Sekunden einbüsste. Durch einen zwei Sekunden schnelleren Boxenstopp von Buhk/Götz ging der Flügeltürer-Mercedes nach dem Boxenstopp in Führung. "Das Getriebe steckte beim Anfahren im dritten, anstatt im ersten Gang, damit kam ich nicht von der Stelle", ärgerte sich Gavin über den Führungsverlust nach dem Fahrerwechsel. Nach einem Dreher fiel der Corvette-Pilot dann bis auf Rang fünf zurück, während Götz an der Spitze souverän vor dem Porsche von Siedler lag. Götz baute seinen Vorsprung mit jeder Runde weiter aus und sicherte sich souverän seinen vierten Sieg im ADAC GT Masters.

"Max hatte einen fantastischen Start, das war die Grundlage für unseren Sieg heute", freute sich Götz. "Nach dem Boxenstopp lag ich in Führung und hatte mich schon auf ein hartes Duell mit dem dahinter liegenden Porsche eingestellt. Wir waren aber dann sehr gut über die Distanz und konnten konstant schnell fahren."

"Nach dem Start war es erst sehr schwierig, ich war auch einige Male kurz neben der Strecke", erklärte Buhk. "Wir haben dann beim Boxenstopp aber nochmals den Luftdruck reguliert, damit ging es dann für Maxi in der zweiten Rennhälfte deutlich besser".

(Quelle: ADAC)