Oschersleben

26.04.2019

132 Tage

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Was durften wir für ein tolles Wochenende in Spielberg erleben. Bereits am Donnerstag reiste der Großteil des gesamten Fanclub und auch unsere Freunde aus Deutschland in Zeltweg an. Klar, für das "Heimrennen" war noch viel zu vorbereiten und ausserdem hielt es sowieso niemand zu Hause aus vor Vorfreude. Donnerstag Abend das erste zusammensitzen, Meinungen ausstauschen und Smalltalken. Schließlich sieht man die Freunde aus Uffenheim, München und Köln nicht jeden Tag.

Falls sich jemand fragt was eigentlich DTM Piloten zwischen den Rennwochenenden treiben, wenn sie nicht gerade im Simulator sitzen oder auf der Hantelbank schwitzen. Arbeiten.

Wie der Vater so der Sohn

Es ist seine erste DTM-Saison. Mit 29 Jahren schaffte Maximilian Götz den Sprung in die beliebteste Tourenwagen-Rennserie weltweit. In den bisherigen vier Rennen sah der Mercedes-Benz-Pilot in jedem Lauf die Zielflagge. Warum sein Vater zunächst gegen seine Karriere als Motorsportler war, was ihn an der DTM beeindruckt, wer seine Idole waren und warum er sich auf den Norisring freut, erzählte Götz uns im Interview.

Warum bist du Motorsportler geworden?

Dieses mal am Norisring in Nürnberg ist uns eine besondere Ehre zu Teil geworden. Am Samstag Vormittag stand plötzlich ein Redakteur des SWR Fernsehens bei uns am Campingplatz und fragte ob Sie einen Bericht über unseren Fanclub und die besondere Beziehung zu Maxi drehen dürften. Anfangs ein wenig peinlich berührt gaben wir natürlich unsere Zustimmung. Wir tauschten die Telefonnummern, hatten aber immer noch ein wenig das Gefühl das das ganze doch nichts wird.

Harte Arbeit nicht belohnt

Für Maximilian Götz endete das 24-Stunden-Rennen mit einer Enttäuschung. Der DTM-Pilot fiel im Rennen nach einem Unfall vorzeitig aus.

Von der DTM-Premiere in Hockenheim zur legendärsten Rennstrecke der Welt:
Maxi startete an diesem Wochenende bei der 43. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Nach einem verheißungsvollen Auftakt fiel der SLS AMG GT3 seines Haribo Racing Teams nach fünf Stunden Renndauer aus.

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